Breitensport starten nach dem lockdown wieder durch

Endlich geht es wieder los……

Die Montagsgruppe „Fit und Fun“ mit Vanessa und Susanne startete, in den Sommerferien 2021, nach einer gefühlten Ewigkeit, die Wiederaufnahme des Sportes mit outdoor Aktivitäten.

Am 14.06. ging es bei herrlichem Abendsonnenschein zu einem Aerobic-Walk in unser schönes Herrenholz. Nach kurzen Aufwärmübungen auf dem Parkplatz an der Herdecker Straße marschierte die zwölfköpfige Frauentruppe mit schwungvoller Musik und Trinkflaschen ausgerüstet, Richtung Kalher Plack kreuz und quer durch den Wald. An vier Stationen auf Wiesenlichtungen und Waldkreuzungen wurden Aerobic Einheiten durchgeführt.

 

Am 21.06. trafen sich die Frauen im Wullenstadion zu Ausdauer-Übungen und Koordinationtraining mit dem Softball. Diverse Kraftübungen auf den mitgebrachten Matten
rundeten die eineinhalb Stunden zu einem anstrengend aber erfrischenden Training ab.

 

Heute machten wir uns zu einer sportaktiven Schnitzeljagd im Buchenholz auf den Weg. Die Gruppe musste den Pfad
an Hand von aufgehängten Wollfäden finden.
An jedem roten Faden war eine Übung hinter legt, die direkt an Ort und Stelle durchzuführen war.
Von Eier laufen über Seil springen bis hin zum Hock-sitzen am Baum und balancieren;
Vanessa war sehr kreativ in der Auswahl der Übungen und uns hat es sehr viel Spaß und Ausgelassenheit bereitet.
So war auch die dritte Ferien Sport Aktion am 28.06. sehr gut besucht.

Am 05.07. in kleinerer Runde, führte Susanne uns erneut ins Herrenholz. Heute war Armtraining angesagt. Jede hatte ein Therra-Band dabei und strammen Schrittes ging es erstmal bergauf und bergab über die Waldwege zum Aufwärmen. An jeder Wegkreuzung hatte Susanne eine Kräftigungsübung mit dem Therra-Band parat.

Zum Abschluss der Ferien outdoor Sportaktivitäten trafen sich am 12.07. neun Frauen mit den Rädern zu einer Radtour Richtung Ümminger See. Ob mit E-Bike oder mit Beikraft,
38 km Strecke in herrlicher Abendsonne war ein tolles Erlebnis mit der Sportgruppe
“Fit und Fun” mit Vanessa und Susanne. Vielen Dank dafür, kann gerne wiederholt werden.

23.02.2021 Neue Trainingsbahn unter der Tribüne

Ein Wunsch vieler hat sich erfüllt: Seit einigen Wochen liegt unter der Tribüne im Stadion eine 30 m lange Trainingsbahn. So kann man auch bei Regen unter der Tribüne richtig gut trainieren, sogar mit Spikes. Die Anschaffung der Trainingsbahn wurde möglich durch eine Sonderzuwendung des Gesamtvereins und private Spenden. Danke auch an Patrick für die Organisation sowie Michael P., Frauke und Patrick für das Verlegen der Bahn, die über 200 kg wiegt!

Nur schade, dass die Bahn aktuell kaum genutzt werden kann. Das Stadion ist zwar wieder offen, aber Training ist nur in Zweiergruppen möglich.

April 2021 1. Virtueller DJK Frühlings-Sprint Cup

Schon lange müssen wir ohne normales Training und auch ohne Wettkämpfe auskommen. Da kam der DJK Frühlings-Sprintcup genau richtig. Fast 180 Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus zwölf verschiedenen DJK-Vereinen haben sich über 50 m und 100 m gemessen – jeder in seinem eigenen Stadion. Die Zeiten wurden per Hand gestoppt und an den DJK Verband übermittelt.

Auch aus unserem Verein nutzten viele die Chance, mal wieder etwas Wettkampfgefühl – und damit etwas Normalität – zu bekommen. Hier die Ergebnisse:

Lennart Pletscher (mU14): 6. 50 m (8,2 s), 4. 100 m (14,6 s)

Ole Schulte-Mesum (mU14): 7. 50 m (8,2 s), 9. 100 m (15,8 s)

Jarne Flegel (mU14): 8. 50 m (8,2 s)

Gregor Brink (mU14): 20. 50 m (8,9 s), 9. 100 m (15,8 s)

Philip van Bevern (mU14): 25. 50 m (9,0 s), 13. 100 m (16,2 s)

Nils Dorsch (mU14): 5. 50 m (8,0 s), 15. 100 m (16,4 s)

Julian Gerbracht (mU14): 19. 50 m (8,8 s), 16. 100 m (16,6 s)

Anton Altenbernd (mU14): 9. 50 m (8,2 s), 20. 100 m (17,2 s)

Johann Bräuer (mU14): 41. 50 m (11,3 s), 21. 100 m (17,2 s)

Sören Rotholz (mU14): 30. 50 m (9,4 s), 31. 100 m (19,8 s)

Damian Weiß (mU14): 39. 50 m (10,7 s), 33. 100 m (20,4 s)

Ben Still (mU14): 40. 50 m (10,9 s), 34. 100 m (21,5 s)

Lamija Curo (wU14): 20. 50 m (8,2 s), 21. 100 m (16,7 s)

Lamia Topcu (wU14): 44. 50 m (9,0 s), 43. 100 m (18,2 s)

Alrun Priester (wU14): 16. 50 m (8,0 s)

Henrike Erbe (wU14): 21. 50 m (8,2 s)

Penelope Heiling (wU14): 22. 50 m (8,2 s), 26. 100 m (16,8 s)

Lara Golon (wU16): 13. 50 m (8,7 s), 13. 100 m (18,8 s)

Romina Greffrath (wU16): 14. 50 m (9,1 s) , 14. 100 m (18,8 s)

Michael Priemer (Senioren): 4. 50 m (9,2 s)

Christiane Linden (Seniorinnen): 3. 50 m (8,4 s), 2. 100 m (16,3 s)

Martina Netz (Seniorinnen): 4. 50 m (8,9 s), 3. 100 m (16,8 s)

Anna Uhde (Seniorinnen): 1. 50 m (8,1 s)

Britta Erhardt (Seniorinnen): 5. 50 m (8,9 s)

09.06.2021 Hans Hornen erhält DLV Ehrenschild bei den Ruhrgames in Wattenscheid

Im Rahmen der Leichtathletikwettbewerbe der Ruhrgames im Wattenscheider Lohrheide-Stadion wurde Hans Hornen für seine jahrzehntelange Kampfrichtertätigkeit ausgezeichnet. Auszeichnungen hat er zwar schon zahlreiche erhalten, aber diese war ganz besonderer Art: Das DLV Ehrenschild ist eine der höchsten Auszeichnungen in der deutschen Leichtathletik und wird jährlich nur fünfmal verliehen.

Der heute 74-jährige Hans Hornen fing 1960 mit der Leichtathletik an – und nimmt übrigens für die SU Annen immer noch an Wettkämpfen teil. 1969 begann seine Kampfrichterkarriere als Starter. Auf allen Ebenen war Hans Hornen tätig: von den Stadtmeisterschaften bis hin zu Weltmeisterschaften. Höhepunkt war sein Einsatz als Startkoordinator bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Berlin 2009. An die 1000 Einsätze sind so im Laufe der Jahrzehnte zusammengekommen. Mittlerweile hat er seine Tätigkeit für den DLV aufgegeben, auf westfälischer Ebene und natürlich auch in Witten ist er aber weiterhin im Einsatz. Zudem bildet er seit 1999 die Starter in Westfalen aus.

„Deine ruhige, unaufgeregte und sympathische Art ist bei den Athleten beliebt. Dein Engagement für die Leichtathletik ist unschätzbar“, betonte der Vorsitzende des Westfälischen Verbands-Leichtathletik-Ausschusses, Bernhard Bußmann, bei der Verleihung des DLV Ehrenschildes. Auch für die Wittener Leichtathletik hat Hans Hornen viel geleistet und wird sie hoffentlich noch viele Jahre weiter unterstützen.

05.06.2021 FLVW-Kaderwettkampf im Rahmen der Ruhrgames, Bochum-Wattenscheid

Benny Madu (mJU18), Hochsprungtalent der DJK BW Annen, hat seinen zweiten Wettkampf in dieser Saison im Rahmen der Ruhrgames bestritten. Aufgrund der Corona-Auflagen waren nur Kaderathleten zugelassen. Benny ist seit Herbst 2019 im Kader des FLVW und DLV und absolviert daher zusätzliche Trainingseinheiten beim Kadertrainer. Mit zwei Startern war das Teilnehmerfeld sehr überschaubar. Benny ging leicht gehandikapt in den Wettkampf, da eine Knochenhautentzündung am Schienbein ihn schon länger plagt. Diese merkte er jedoch während der Sprünge kaum. So konnte er kraftvoll anlaufen und abspringen. Über der Latte hatte er jedoch noch technische Schwierigkeiten und riss bei seinen Fehlversuchen immer mit den Waden. Mit seiner Höhe von 1,88 m war Benny jedoch zufrieden. Sein Konkurrent schaffte noch die nächste Höhe (1,92 m), sodass Benny auf den zweiten Platz kam.

Tai Chi Chuan – Aktive Entspannung in Zeitlupe – Fitness aus Fernost

Wir haben mit Anke Brauckmann eine weitere Übungsleiterin
der Breitensportabteilung gewonnen.

„Lächle- und die Welt verändert sich“ (Buddha)

Liebe Sportlerinnen und Sportler,
das Innere Lächeln – eine wichtige Zutat des Tai Chi Chuans.
Das und die östliche Philosophie des „sowohl-als auch“
faszinieren mich seit langem im Tai Chi,
denn so können Gegensätze und Unterschiede gleichberechtigt nebeneinander stehen.
Genauso geht es in den Volksmärchen, eine weitere Leidenschaft von mir,
um die Vereinbarkeit der Gegensätze (Mann-Frau, arm- reich , gut- böse, schwarz-weiß,
beugen -strecken, oben-unten, innen-außen , weich-hart, Yin -Yang u.a.).
Märchen und Tai Chi geben uns Formen vor, die innere wie äußere Bewegung zulassen.
Mit etwas Durchhaltewillen lassen sich Entspannung und Gelassenheit im Alltag erreichen.

 

Ich freue mich , sollte der Funke von Schönheit und Anmut
des Tai Chi auf euch überspringen.
Wenn ich mich nicht mit Tai Chi und Märchen beschäftige,
gärtner und segel ich gerne, fahre Rad
und bilde TrauerbegleiterInnen aus.
Auch hier findet Tai Chi seinen Platz.

Ich freue mich auf gemeinsame Tai Chi – Stunden
und sage: „Bis bald!“

 

Sonntags, 09.45 Uhr – 11.00 Uhr in der Märkischen Halle

„Eine Kampfkunst für alle, denen Karate zu schnell ist und auf einem Kissen sitzen zu langweilig. Es geht um den inneren Kampf, darum, Bewegungen sehr langsam,
präzise und fließend auszuführen, bis einen die Seelenruhe durchströmt.. .“
(aus: Dr. Eckart von Hirschhausen: Wunder wirken Wunder)

Tai Chi Chuan

  • Kräftigt den Körper und verbessert Beweglichkeit und Haltung
  • Vertieft die Atmung
  • Verhilft zu innerer Ruhe und Gelassenheit
  • Verbessert die Konzentration und das Gedächtnis
  • Schärft den Sinn für räumliche Orientierung
  • U.a.

Was in China Volkssport ist, wird im Westen zunehmend zur Gesundheitsprävention eingesetzt. Tai Chi Chuan – auch als Schattenboxen bekannt – führt aufgrund der langsamen, fast meditativ ausgeführten Bewegungsabfolge zu einer fühlbaren Veränderung der Körperwahrnehmung.

— und vor allen Dingen: Tai Chi macht Spaß! Vielleicht probiert ihr es selbst einmal aus?

Übrigens: Die Chinesinnen und Chinesen sagen, wer Tai Chi übt, wird so geschmeidig wie ein Baby, stark wie Holzfäller, so gelassen wie ein Weiser…

 

Start: 04.07.21, 09.45 Uhr in der Märkischen Halle

 

 

Walking Gruppe in Mallnitz

Mallnitz….. Vertrautes in den Hohen Tauern

Im Oktober 2020 machen sich neun Frauen aus der Walking Gruppe von Susanne Fuchs
auf den Weg nach Kärnten in Österreich. 
Es hat sich kaum was verändert.

Das Bettenlager unter dem Dach sieht aus als wären wir erst letztes Jahr hier gewesen.
Der Anblick der Mallnitzer Hütten, eingerahmt von den
HohenTauern im Seebach Tal lässt die schönen Erinnerungen an unsere allererste Wanderreise im Mai 2007 mit den Walking Mädels aufleben. 2013 waren wir zuletzt hier und nichts hat sich verändert. „Zurück zu den Anfängen“ heißt das Motto des einwöchigen Aufenthaltes im Nationalpark Hohe Tauern. Das Auto voller Lebensmittel, Bettwäsche und die Wanderausrüstung. Wir müssen uns selbst versorgen, kochen, den Abwasch erledigen und das Tagesprogramm dem Wetter und unseren Wünschen entsprechend gestalten. Wir erleben die Einfachheit des Hüttenlebens und genießen das Miteinander der Gruppe.

Die Woche ist geprägt durch Begegnungen mit Natur und Tieren. Sei es bei der Morgengymnastik auf der Wiese, wo uns die Kühe von der Weide zuschauen oder frei laufende Pferde unseren Weg begleiten. Bei strahlendem Sonnenschein in rauschenden Schluchten erleben wir die Natur in ihrer vollen Schönheit.
Auf manchen Hütten werden wir von Hühner, Enten oder Ponnys begrüßt. Das Gipfelkreuz auf dem Auernigg ist ein überwältigender Anblick und wir sind stolz diesen Anstieg wiedermal geschafft zuhaben. Unser Wege führen uns über die alte Bahntrasse im Dösen Tal nach Obervellach und zurück; Zum Himmelbauer und durch das Tauern Tal zur Jamnig Hütte. Eine Wanderung zum Stapitzsee im Seebach Tal runden das Naturerlebnis ab. Die Abende in den Mallnitzer Hütten verbringen wir gesellig mit Gitarre und Gesang und das ein oder andere Spielchen darf auch nicht fehlen. Wer was für die Seele und den Körper tun möchte, entspannt bei einem Saunagang oder einer Entspannungsübung. Ein wunderschönes Erlebnis mit vielen Eindrücken .

Vielen Dank .                                                                                                        Inge B.

Jakob, unser FSJ-ler 2020

Hallo, mein Name ist Jakob Drechsler.

Ich bin 19 Jahre alt und seit Anfang September 2020 bei der DJK Blau-Weiß Annen FSJler.
Für mein Freiwilliges Soziales Jahr bin ich nach Witten gezogen.
Ursprünglich komme ich aus Jena, in Thüringen.

In meinem Leben habe ich schon die ein oder andere Sportart ausprobiert. Neben dem Klassiker Fußball habe ich außerdem auch Jugger (ein Mannschaftssport der die Element des Ringens und Fechtens miteinander verbindet) und Orientierungslauf betrieben. In Witten spiele ich zum Spaß in einer Hobby Fußball Mannschaft, doch radfahren und wandern gehören zu meinen favorisierten sportlichen Aktivitäten.

Für ein FSJ habe ich mich entschieden, da ich ab nächstem Jahr im Idealfall Soziale Arbeit studiere werde und ich im Vorfeld noch etwas Erfahrung im sozialen Bereich sammeln möchte.

Dass ich das mit Sport verbinden kann, ist natürlich super!

Bisher unterstütze ich die Trainer*innen der Handball-, Turn- und Tischtennis Abteilung der DJK.

Außerdem leite ich gemeinsam mit der FSJlerin vom KSB-Ennepe-Ruhr den Frühsport an der Pestalozzi-Schule in Witten. Den coronabedingten lockdown verbringe ich zuhause in Jena.

Ich freue mich sehr auf das kommende Jahr und viele tolle Erfahrungen und Begegnungen.

Man sieht sich beim Sport.Bis dahin bleibt gesund

Jakob

04.10.20 Felsenmeersportfest, Hemer

Christine Wenzel (W55) von der DJK BW Annen hat das letzte Wettkampfwochenende dieser kurzen Saison noch einmal voll ausgenutzt. Beim Werfertag in Gladbeck startete sie in allen drei Wurfdisziplinen. Beim Diskuswerfen stellte sie mit 26,54 m eine neue Saisonbestleistung auf. Im Kugelstoßen kam sie – wie schon im Training – nicht gut zurecht, sodass am Ende nur 11,56 m herauskamen. Im Speerwurf trotzte sie mit 27,63 m im letzten Versuch dem strömenden Regen und war damit ganz zufrieden.

Tags darauf ging es nach Hemer zum Felsenmeersportfest. Auch hier war das Wetter kühl und wechselhaft. Da Wenzel aufgrund einer Zerrung im Oberschenkel die letzten beiden Monate kaum sprinten konnte, war die Vorbereitung nicht ideal. Daher konnte sie mit 16,45 s über 100 m und 3,68 m im Weitsprung zufrieden sein. Kugelstoßen lief wieder nicht gut (11,48 m), aber am Ende gewann sie in ihrer Altersklasse mit großem Abstand.

03.10.20 Werfertag, Gladbeck

Christine Wenzel (W55) von der DJK BW Annen hat das letzte Wettkampfwochenende dieser kurzen Saison noch einmal voll ausgenutzt. Beim Werfertag in Gladbeck startete sie in allen drei Wurfdisziplinen. Beim Diskuswerfen stellte sie mit 26,54 m eine neue Saisonbestleistung auf. Im Kugelstoßen kam sie – wie schon im Training – nicht gut zurecht, sodass am Ende nur 11,56 m herauskamen. Im Speerwurf trotzte sie mit 27,63 m im letzten Versuch dem strömenden Regen und war damit ganz zufrieden.

Tags darauf ging es nach Hemer zum Felsenmeersportfest. Auch hier war das Wetter kühl und wechselhaft. Da Wenzel aufgrund einer Zerrung im Oberschenkel die letzten beiden Monate kaum sprinten konnte, war die Vorbereitung nicht ideal. Daher konnte sie mit 16,45 s über 100 m und 3,68 m im Weitsprung zufrieden sein. Kugelstoßen lief wieder nicht gut (11,48 m), aber am Ende gewann sie in ihrer Altersklasse mit großem Abstand