26. April | 38. Volksparklauf, Bochum-Langendreer
14 Läuferinnen und Läufer der DJK BW Annen nahmen am 38. Volksparklauf des SV Langendreer 04 „Rund um den Volkspark“ teil. Bei recht großen Starterfeldern schafften es trotzdem mehrere Blau-Weiße, weit nach vorne zu laufen. Nele Rodewig konnte in der wU16 über 1,5 km in 5:55 min sogar den Sieg holen. In der U10 gab es bei den Mädchen und bei den Jungen jeweils einen zweiten Platz: Milla Klasing kam in 4:18 min ins Ziel, Kianu Linde in 4:14 min. In der U12 gab es zwei dritte Plätze: Bei den Mädchen lief Milla Markowski 4:17 min, bei den Jungen Johann Rodewig 4:06 min. Weitere gute Plätze in der wU12 belegten Mila Bocklet (10. in 4:47 min) und Amelie Rüssmann (11. in 5:02 min) sowie in der mU12 Phil Ludwig (3. in 4:09 min) und Elias Böhmer (9. in 4:24 min).



Fotos:
Jakob Niggemann, Kianu Linde, Milla Klasing, Linja Sämann & Faiza Ouass
Johann Rodewig
Nele Rodewig
25. April | Saisoneröffnung, Kamen
Sechs Athletinnen der DJK BW Annen, vor allem Werferinnen, starteten in Kamen zur Saisoneröffnung. Bei sehr guten Bedingungen konnten sie teils auch sehr gute Leistungen erzielen. Hier ging es weniger um Platzierungen, da sie teils in ihrer Altersklasse alleine am Start waren. Aber wenn es Konkurrentinnen gab, so lagen die Blau-Weißen immer vorne.
Los ging es mit dem Diskuswurf. Wurftrainer Heinrich Poloczek konnte sehr zufrieden mit seinen drei Werferinnen sein: Acelya Uzuncelebi (wU18) konnte ihre Bestleistung auf 36,49 m verbessern, Monika Gebhardt (W50) schaffte mit 27,16 m die Quali für die Deutschen Seniorenmeisterschaften, ebenso wie Christine Wenzel (W60) mit 23,85 m.
Im Kugelstoßen dominierten die DJK-Athletinnen. Acelya zeigte mit 11,50 m die beste Weite – knapp unter ihrer eine Woche zuvor aufgestellten Bestleistung –, Emma Gebhardt (wU14) lag mit 10,79 m dahinter, gefolgt von Christine (10,38 m) und Monika (10,27 m). Mia Güntermann (W15) stieß 7,83 m.
Magdalena Krüger (W55) ging erstmals über 200 m an den Start und konnte ihre Trainingszeiten um über eine Sekunde unterbieten. Mit 30,41 s lief sie eine tolle Zeit und qualifizierte sich damit deutlich für die Deutschen Seniorenmeisterschaften. Kurz danach, noch etwas erschöpft, kam sie im Weitsprung auf gute 4,10 m.

Foto:
hinten: Christine, Monika, Magdalena
vorne: Mia, Acelya, Emma
18./19. April | Start in die Freiluftsaison
Gleich auf drei Wettkämpfen starteten Athletinnen der DJK BW Annen an diesem Wochenende in die Freiluftsaison. Beim Werfer- und Springertag sprang Tania Kranz (W55) gute 3,53 m weit. Christine Wenzel (W60) war im Kugelstoßen mit ihren 10,33 m unzufrieden, Diskus im Regen mit 22,06 m waren in Ordnung für den Saisonbeginn. Beide waren alleine in ihrer Altersklasse.
Angela Sänger (W50) startete beim 9. Novesio Sprintertag mit Regionsmeisterschaften Bahngehen über 5000 m Bahngehen. Noch nicht ganz erholt von einem Infekt kam sie in 37:06,17 min auf Rang 2 bei den Frauen.
Einen Tag später beim Werfertag in Essen konnten Acelya Uzuncelebi (U18) und Emma Gebhardt (U14) neue Bestleistungen im Kugelstoßen aufstellen, was sich im Training auch schon angedeutet hatte. Acelya stieß 11,55 m, Emma durchbrach zum ersten Mal die 11-Meter-Marke deutlich mit 11,23 m. Da das Diskuswerfen im Regen stattfand, waren hier die Weiten nicht so gut. Acelya kam auf 33,34 m, Emma auf 28,73 m. Auch hier waren beide Athletinnen alleine in ihrer Altersklasse.

Angela
27. März – 2. April | Hallen-Europameisterschaften der Masters, Torun (Polen)
Frauke Viebahn nahm in der Woche vor Ostern an den Leichtathletik-Halleneuropameisterschaften der Masters (EMACI, für Leichtathleten über 35 Jahre) im nordpolnischen Torun (deutsch Thorn) teil. In der Weichselstadt, die zu den ältesten und schönsten polnischen Städten zählt, fanden sich 3476 Teilnehmer aus 52 Nationen, auch außereuropäischen, ein. Die großzügige und hochmoderne Leichtathletikhalle war noch wenige Tage vorher für die Weltmeisterschaften der Aktiven hergerichtet und u. a. mit einer neuen schnellen Tartanbahn ausgerüstet worden. Die Wittenerin startete nach langer Bahnfahrt in der Altersklasse W65 (Frauen 65–69 Jahre) und freute sich auf einen hochklassigen Event: Mit ihrem im März in Düsseldorf übersprungenen Altersklassen-Weltrekord im Hochsprung von 1,44 m konnte sie die Wettkämpfe optimistisch angehen.
Die große Gelegenheit hierfür ergab sich gleich am 1. Tag: Bei zehn Teilnehmerinnen stieg die DJK-Athletin erst spät bei 1,33 m in den Wettbewerb ein und fand sich bald im Titelduell mit ihrer gewohnten Konkurrentin Edel Maguire aus Irland ein – dies allerdings schon bei 1,37 m, vielleicht aufgrund der langen Bahnfahrt. Aber Frauke gewann höhengleich aufgrund der geringeren Anzahl an Fehlversuchen. Ein starker Einstieg, aber es sollte noch besser kommen, als schon drei Stunden später der Weitsprung anstand. Die Wittenerin hatte im heimischen Wullenstadion bereits ein gutes Trainingsgefühl gehabt und setzte gleich im ersten Versuch mit 4,22 m und saisonaler Bestleistung die entscheidende Marke für die Konkurrenz, die 4 m nicht überwinden konnte. Auch Frauke danach nicht mehr, die aber – im Hinblick auf weitere kräftezehrende Disziplinen – mit wenigen Versuchen den Status halten konnte vor ihren zwei Teamkolleginnen aus Deutschland.
Am 3. Tag stand nämlich der Vorlauf im 60 m Sprint auf dem Programm, den Frauke ebenfalls mit 9,15 s und „Season Best“ auf der wirklich schnellen Bahn gewann. Beim Finale am nächsten Tag hatte die Irin wie in den letzten Jahren die Nase vorn, aber hinter der Spanierin wartete die Bronzemedaille mit einer erneut guten Zeit von 9,18 s. Am 5. Tag stand der Vorlauf für den 200 m-Sprint an, wo sich Frauke wieder hinter der Irin und Spanierin wiederfand, aber angesichts der noch ausstehenden Team-Staffeln auf den Endlauf verzichtete.
Dort war sie von der DLV-Teamleitung wieder als beste deutsche Sprinterin für beide Staffeln gesetzt worden und trat zunächst mit der W65 4×200 m Staffel zusammen mit den anderen deutschen Top-Läuferinnen Marion Hergarten (TV Bedburg), Wiebke Baseda (SV Grün-Weiss Harburg) und Petra Herrmann (SG Vorwärts Frankenberg) an. Als Startläuferin holte Frauke einen so starken Vorsprung gegenüber den UK-Damen heraus, den die Teamkolleginnen halten konnten, dass es zu einem ungefährdeten Start-Ziel-Sieg kam – übrigens nur zwei Zehntelsekunden über dem bestehenden EMACI-Rekord von 2014. Am Nachmittag wartete dann noch die 4×200 m Mixed-Staffel mit Marion Hergarten und den beiden Männern Laszlo Müller (LAC Quelle Fürth) und Joachim Weber (Raststatter TV). In einem packenden Spitzenduell mit dem irischen Team setzte sich Frauke als Startläuferin von den übrigen Nationen ab, auch Hergarten und Müller übergaben den Staffelstab als erste, aber der irische Schlussläufer fing den führenden Deutschen leider wenige Meter vor dem Ziel ab.
So ergab sich die seit Jahren beste Bilanz der Wittenerin auf internationalen Events mit dreimal Gold, einmal Silber und einmal Bronze. Bei Gruppenfoto und Siegerehrung mussten sie und ihre Teamkollegin aber schon entschuldigt aus der Halle sprinten, weil der DLV-Teambus den allerletzten spannenden Staffelabschnitt zum Bahnhof in Torun und Richtung Heimat übernehmen musste.

Foto: Siegerehrung im Weitsprung – Frauke gewinnt Gold vor zwei weiteren deutschen Athletinnen
22. März | Offene DJK-Hallenvereinsmeisterschaften, Witten
Etwa 75 Nachwuchsleichtathleten zwischen 6 und 13 Jahren nahmen an den offenen Hallenvereinsmeisterschaften der DJK BW Annen in der Husemannhalle teil. Neben den DJK-Athleten kamen auch einige vom TuS Stockum. Auf dem Programm standen 30 m Sprint, 30 m Kleinhürden, Fünfsprung, Hochsprung, Kugelstoßen bzw. Medizinballstoßen. So konnten die Athleten ihre Frühform überprüfen, bevor es nach den Osterferien wieder nach draußen ins Stadion geht und die Freiluftsaison beginnt. Die zahlreichen Zuschauer sahen viele gute Leistungen. Das Highlight waren wie immer die abschließenden Staffeln über 4 x 1 Runde, bei denen die Läufer lautstark angefeuert wurden. Insgesamt waren 19 Staffeln am Start.








Südpo(o)l- Schwimmer
Am 07.03.2026 waren die Schwimmer mit einer recht kleinen aber feinen Gruppe (mehr …)
08. März | Westfälische U14-Hallenmeisterschaften, Paderborn
Bei den diesjährigen Westfalen Meisterschaften in Paderborn gingen insgesamt vier Athleteninnen und ein Athlet der DJK BW Annen an den Start.
Emma Gebhardt (W13) zeigte sich in Bestform und konnte ihren Westfalen-Meistertitel im Kugelstoßen souverän verteidigen. Sie siegte mit einer neuen persönlichen Bestleistung von 10,68 m. Das nachfolgende Teilnehmerfeld hatte keine Chance, an diese Weite ranzukommen. Somit hat sich das intensive Training im Winter ausgezahlt.
Neben Emma überzeugte auch Samuel Völker (W13) im Kugelstoßen. Samuel entdeckte erst letztes Jahr die Leichtathletik für sich – umso bemerkenswerter ist es, dass er sich gleich im ersten Jahr für die Westfalenmeisterschaft qualifiziert hatte. Mit einer neuen persönlichen Bestleistung von 8,49 m belohnte er sich mit einem 3. Platz.
Dana Volkholz (W12) hatte sich ebenfalls für das Kugelstoßen qualifiziert. Sie belegte mit 5,40 m den 10. Platz.
Dana Pawlitza (W13) lief neue Bestleistung über die 800 m und kam in 2:40,42 min als Zehnte ins Ziel. Amalia Voss (W13) schaffte es mit ihrer Vorlaufzeit von 9,02 s über 60 m leider nicht ins Finale.

07. / 08. März | Deutsche Seniorenmeisterschaften Halle und Winterwurf, Düsseldorf
Weltrekord! Frauke Viebahn (W65) von der DJK BW Annen hat bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften Halle und Winterwurf in Düsseldorf ihren im letzten Jahr aufgestellten Weltrekord erneut um einen Zentimeter auf nunmehr 1,44 m gesteigert. Dabei machte sie es spannend, sprang über 1,41 m erst im letzten Versuch und auch die 1,44 m gelangen ihr erst im zweiten Versuch. Aber am Ende zählt nur die Endhöhe, und so hoch ist noch nie jemand in ihrer Altersklasse in der Halle gesprungen.
Auch auf den Sprintstrecken zeigte Frauke, dass sie derzeit in Topform ist: Die 200 m gewann sie und konnte sich im Vergleich zum letzten Wettkampf in der Halle noch mal verbessern auf sehr gute 31,55 s. Auch über 60 m lief sie in 9,27 s schneller als in den bisherigen Hallensaison und kam auf den Silberrang. Nun gilt es, die Form zu bewahren für die in drei Wochen stattfindenden Halleneuropameisterschaften in Torun (Polen).
Eine weitere Medaille gab es für Christine Wenzel (W60) im Kugelstoßen. Hier kam sie mit guten 10,44 m hinter zwei Topathletinnen auf Rang 3. In den Hochsprung ging sie mit Fußschmerzen, kam mit 1,17 auf Rang 7. Beim anschließenden Speerwurf konnte sie aufgrund der zugenommenen Schmerzen nicht wie gewohnt anlaufen, erzielte mit 24,76 m jedoch eine zufriedenstellende Weite und kam auf Rang 4.
Für Magdalena Krüger (W55) waren es die ersten Deutschen Einzelmeisterschaften, sie trainiert auch erst seit einem Jahr in der 30+Gruppe der DJK. Mit zwei neuen Bestleistungen konnte sie voll zufrieden sein. Im Weitsprung erreichte sie sogar mit 4,24 m Platz 5 von zehn Springerinnen. Im Kugelstoßen kam sie mit 9,71 m auf Rang 7.
Jörg Kranz (M55) wollte aufgrund seiner schon lange andauernden Fußprobleme möglichst wenige Versuche beim Stabhochsprung machen. Nachdem er die 3,00 m übersprungen hatte, ließ er daher die 3,10 m aus, um direkt die 3,20 m zu überspringen, was ihm jedoch nicht gelang. Rang 4 war das Ergebnis.
Seine Frau Tania Kranz (W50) konnte sich über 60 m im Vergleich zum letzten Hallenwettkampf noch mal um fast zwei Zehntel verbessern und lief in 9,73 s auf Rang 13.

Frauke

Christine und Magdalena

Jörg
Letmather Jugend- und Mastersschwimmfest
Zum Auftakt des Wettkampf- Jahres begab sich am 21.02.2026 (mehr …)
21. Februar | Nordrhein-Senioren-Hallenmeisterschaften, Düsseldorf
Als gutes Training für die zwei Wochen später stattfindenden Deutschen Senioren-Hallenmeisterschaften gingen Frauke Viebahn (W65) und Tania Kranz (W55) bei den Nordrhein Senioren-Hallenmeisterschaften an den Start. Als Gäste liefen sie außerhalb der Wertung. Beide konnten sich im Vergleich zu den einen Monat vorher stattgefundenen Westfälischen Senioren-Hallenmeisterschaften bei fast allen ihren Starts verbessern. Frauke lief die 60 m in exakt derselben Zeit von 9,35 s, über 200 m konnte sie sich um drei Hundertstel auf 32,11 s verbessern. Tania steigerte sich über 60 m Hürden um vier Hundertstel auf 12,36 s und über 60 m sogar um fast zwei Zehntel auf 9,91 s.







